Vorbereitung auf das Baby

Gegen Ende der Schwangerschaft fühlen werdende Eltern instinktiv die Notwendigkeit, das Babyzimmer und die Ausstattung für das Baby vorzubereiten.

vorbereitung-auf-das-baby

Im letzten Drittel der Schwangerschaft beginnt der sogenannte „Nestbautrieb“ nach dem Vorbild der Tierwelt: Die werdende Mutter fühlt die Notwendigkeit, das „Nest“ vorzubereiten. D.h. Sie richtet das Babyzimmer und die räumliche Umgebung ein. Es geht dabei nicht bloß um das organisatorische einrichten, sondern vielmehr um den psychologischen Prozess, sich auf die Ankunft des Babys vorzubereiten. Möglicherweise ist der Vater in die Vorbereitungen eingebunden, so dass auch er sich der baldigen Ankunft des Babys bewusst werden kann.

 

Für die Mutter ist das Baby bereits zu Anfang der Schwangerschaft präsent. Sie fühlt die Schwangerschaft, etwas später kann sie bereits die ersten Bewegungen wahrnehmen. Für den Vater hingegen ist es etwas schwieriger, sich der Ankunft des Babys bewusst zu werden. Eine Möglichkeit für den Vater wäre es, die werdende Mutter mit zu den Terminen der Schwangerschaftsvorsorge zu begleiten. Während dem Ultraschall kann er das Baby sehen und seinem Herzschlag lauschen. Dies gibt ihm Gelegenheit, mit in die Schwangerschaft und Vorbereitungen auf die Ankunft des Babys eingebunden zu werden. Oder er kann auch einen Teil des notwendigen Einkaufs der Babyausstattung übernehmen, die Krankenhaustasche packen oder das Babyzimmer vorbereiten.

 

Es ist die eigene Entscheidung, wann Eltern mit den Vorbereitungen beginnen. Die einen beginnen relativ früh nach Feststellung der Schwangerschaft, andere besorgen die notwendige Ausstattung erst gegen Ende der Schwangerschaft. Dabei sollte jedoch beachtet werden, dass gerade gegen Ende der Schwangerschaft alles sehr ermüdend ist. Daher sollte nicht alles auf den letzten Drücker organisiert werden.

Das könnte Sie auch interessieren

Zum selben Thema