Ein wenig von der Brust, ein wenig aus der Flasche

Es kann vorkommen, dass das Stillen alleine nicht ausreicht. In diesem Fall ist es erforderlich, hinzu zu füttern....

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Sicherlich ist das Stillen die beste Wahl für das neugeborene Baby. Es kann jedoch zu Umständen kommen, dass das Baby vom Stillen nicht satt wird. In diesem Fall kann mit einer Babyflasche und Muttermilchersatz zu gefüttert werden. Dabei sollte nach Empfehlung von Kinderärzten auf eine gute Flasche geachtet werden. Dies ermöglicht eine einfache Kombination aus Stillen und Zu-Füttern mit der Flasche. Die Flasche kann ebenfalls eine wertvolle Hilfe sein, wenn die Mutter abgepumpte Muttermilch erst später dem Baby geben möchte.

 

Der Wechsel zwischen Stillen und Flächennahrung kann auf zwei Arten erfolgen:

 

 

1. ERGÄNZENDES ZU-FÜTTERN

Bei jedem Stillen trinkt das Baby so viel wie möglich an der Brust, und bekommt abschließend ein Flächen mit Milchersatz. Bei dieser Möglichkeit besteht die Herausforderung darin, die Milchproduktion der Mutter am Laufen zu halten, die durch das Ansaugen der Brust durch das Baby stimuliert wird.

 

2. ABWECHSELNDES STILLEN UND ZU-FÜTTERN

Das bedeutet im Gegensatz zu ergänzendem Zu-Füttern, dass eine Mahlzeit ausschließlich durch das Stillen bzw. durch ein Milchflächen mit Milchersatz angeboten wird. Diese Art des Wechsels zwischen Brust und Babyflasche ermöglicht der Mutter mehr Freiraum für sich und Ihre Arbeit. Bedacht werden muss jedoch, dass das verminderte Anlegen des Kindes an die Brust zwangsläufig zu einem Rückgang der mütterlichen Milchproduktion führt. Im Falle von abwechselndem Stillen und Zu-Füttern ist es ratsam, eine Milchfalsche auszuwählen, deren Sauger der Brustwarze der Mutter ähnelt. So kann das Baby ohne Probleme gestillt und auch bei Bedarf mit der Babyflasche ernährt werden.

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